Gemeinsam oder unter sich?!

Geschrieben von Volker am in Allgemein

Dass Angebote für Jugendliche wichtig sind, ist unbestritten. Wer hier spart, der zahlt später mehrfach drauf, das ist eine bekannte Formel der Politik. Doch wie kann man Jugendarbeit gerade im schwul-lesbischen Bereich sinnvoll gestalten?

Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei auf der Frage liegen, wie exklusiv solche Angebote sein müssen oder vielleicht überhaupt sein dürfen, um in der heutigen Zeit angenommen zu werden und Wirkung zu finden. Brauchen homosexuelle jugendliche also eigene Räume, um ihr Coming Out unterstützt von Gleichgesinnten zu meistern? Kann man die Utopie einer Gesellschaft, in der alle sexuellen Orientierungen gleichwertig sind, erst dann erreichen, wenn diese kein Zugehörigkeitskriterium mehr darstellt? Wie sehen inklusive Ansätze aus, die gerade auch Heterosexuelle in schwul-lesbische Angebote einbinden?

Moderiert durch Sascha Roncevic diskutieren über diese und andere Fragen:

  • ·         Bernd Fastabend (stell. Leiter Jugendamt Duisburg)
  • ·         Fabian Spies (Erzieher und stell. Landesvorsitzende Schwusos NRW)
  • ·         Torsten Schrodt (Sozialarbeiter im Projekt Niederrhein und den together-Jugendzentren)
  • ·         Sowie Sebastian Merz (Landesvorsitzender der Falken NRW).

Schwusos NRW

 

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